Hintergründe zur Anfertigung

„IST DAS WIRKLICH ALLES SELBST GEMACHT?“
Diese Frage wurde mir jetzt schon einige Male gestellt und die Antwort ist immer gleich:
„JA“
Meist kommt dann noch:
„Auch die Schlüsselanhänger?“
„Ja, auch die Schlüsselanhänger!“
 
Bei mir bedeutet „selbstgemacht“, dass ich alle Schritte bis zum fertigen Produkt wirklich selbst plane und durchführe.
Hierbei hilft mir besonders mein Papa, da er mit seinem technischen Verständnis und auch so einigen außergewöhnlichen Gerätschaften schon so manches Problem gelöst und viele Arbeitsschritte erst ermöglicht hat.
 
Um einmal zu verdeutlichen was hinter dem Satz „das ist alles selbstgemacht“ wirklich steckt, hier nun ein kleines Beispiel anhand der oben erwähnten Schlüsselanhänger:
 
Schritt 1 – Der Entwurf
Zu allererst muss am Computer das Modell entworfen werden, welches dann anschließend von einem Laser geschnitten werden soll. Hierbei ist es sehr wichtig, dass die Umrisse klar und deutlich definiert sind. Außerdem sollte man darauf achten, dass das Ganze nicht zu filigran wird, also keine Ecken und Kanten hat, die leicht abbrechen. Nicht selten dauert dieser Entwurf, je nach Hunderasse, bis zu einer Stunde.
 
Schritt 2 – Lasern
Abschließend wird ein Holzbrett auf einer (von Papa ) extra dafür gebauten Konstruktion befestigt und die Datei vom PC auf den Laser übertragen. Dann geht es auch schon los und die verschiedenen Anhänger werden ausgeschnitten.
 
Schritt 3 – Lackieren
Die fertigen Holzschnitte werden beidseitig lackiert.
 
Schritt 4 – Ringe anbringen
Wenn die Lackierung getrocknet ist, werden die Anhänger auf die Ringe gezogen.
 
Jetzt sind die Schlüsselanhänger fertig zum Verkauf. Für 3 Euro könnt ihr sie bei Festen und Veranstaltungen erstehen.
Weitere Fotos und eine kleine Info welche Rassen es schon alle gibt findet ihr in der Kategorie „Schlüsselanhänger“